Ihre digitale Helferin

Teresa.AI ermöglicht Senioren längere Selbständigkeit und Lebensfreude.

Wir alle wollen
selbstbestimmt leben.

Sie sicher auch. Das wird mit dem Alter immer schwieriger. Wir haben eine immer höhere Lebenserwartung und unsere Gesellschaft wird immer älter.

Daher entwickeln wir Teresa.AI. Sie ist eine digitale Alltagshelferin und Sprachassistentin, die Sie z. B. an Ihre Grundversorgung erinnert, wie genug zu trinken. Sie gibt Ihnen eine Tagesstruktur und verbindet Sie mit Ihren Lieblingsmenschen oder mit Ihrem Arzt. Mit Teresa können Sie sich über Themen unterhalten, die Sie interessieren.

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Unsere Vision & Mission

So kann Teresa helfen.

Teresa.ai hilft Senioren, eine klare Tagesstruktur einzuhalten
Teresa erhält Ihre Lebensfreude, hilft Ihnen gut eingestimmt in den Tag zu starten und erinnert Sie an Termine.
Gemeinschaft - gefördert durch Teresa.ai
Sie erhält den sozialen Anschluss, die Kommunikation und verbindet mit Freunden und Familie.
Teresa.ai gibt Senioren Inspiration und bietet Unterhaltung

Teresa gibt Ihnen Inspiration und Sie können sich mit ihr über Themen unterhalten, die Sie interessieren.

Teresa.ai gibt Senioren Inspiration und bietet Unterhaltung

Teresa erinnert Sie an Ihre Grundversorgung, z. B. dass Sie genug trinken. Sie kann Sie auch mit Ihrem Arzt verbinden.

„Ich habe den ersten Raumflug erlebt, gegen den Vietnamkrieg demonstriert, hab die 68er mitgemacht, war Unternehmerin und immer gewohnt meinen eigenen Weg zu gehen. Das soll so bleiben. Deshalb finde ich Teresa großartig.“

Das Gründungsteam

Zerrin Börcek - Founder Teresa.ai
Zerrin Börcek

CEO &
Geschäftsführerin

Founder von fe:male
Innovation Hub

Business Coach & Trainerin

14 Jahre Berufserfahrung
in Elektronik &
Sondermaschinenbau &
Gründung

Studium
Technik & Kommunikation, M.A.

Jeanette Bouffier - Co-Founder Teresa.ai
Jeanette Bouffier

Co-Founder & Produktentwicklerin

Business Coach & Marken Designerin:

Mutig als Mensch & Marke

18 Jahre Berufserfahrung in Markenaufbau, Business Coaching &
Out of the box-Denken

Studium
Design & Kommunikation

Unsere Unterstützer

Yvonne Balzer
HR & Digitalexpertin

Dr. Tobias Gantner
HealthCare Futurists

Pfarrer Markus Eisele
Vorstand Graf Recke Stiftung

Dr. Marc Thom
VC Senior Investment

Sebastian Hanny
NRW.BANK

Eugenia Gagin
Co-Founder bei Dentalheld

Dr. Sinem Kuz
UX & UI Expertin

Neues aus unserem Blog

Interview mit Herrn Eisele

Interview mit Herrn Eisele

In unserem Interview mit Herrn Eisele, dem Vorstand der Graf Recke Stiftung, sprechen wir über Einsamkeit im Alter und die Möglichkeiten, die Assistenzsysteme für Senioren wie Teresa.ai bieten.

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„Wir wollen so lange es geht in unserem Zuhause und in unserem geliebten Umfeld leben und das ermöglicht uns die digitale Alltagshelferin Teresa.AI.“

„Jede Generation hat einen Anspruch darauf ihre eigene Zukunft zu gestalten, so wie sie es ihr ganzes Leben getan hat.“

Unsere Geschichte

Wie Teresas Herz zu schlagen begann.

Mein Vater hat meine Entwicklung als Unternehmerin sehr geprägt. Kurz bevor er in die Rente ging, führten wir viele Gespräche. Mein Vater liebte es zu arbeiten und der Abschied vom Berufsleben fiel ihm schwer. Was sollte danach kommen? Wozu sollte er sich noch motivieren? Das beschäftigte ihn sehr.

Im gleichen Jahr fiel die Großmutter meiner Schwägerin in eine Altersdepression. Trotz langer Gespräche fanden wir keine Lösung. All das berührte mich sehr und ich begann ältere Menschen zu beobachten und mich zu fragen, wie es ist, wenn sich das Leben so stark verändert. Wie man sich fühlt, wenn man Lebensabschnitte abschließen muss und nicht weiß, wie man das Leben danach gestalten soll.

Mit diesen Gedanken und Fragen ging ich lange schwanger.

Eines Morgens im September 2018 wachte ich auf, und sie war da. Die Idee einer digitalen Helferin, die Senioren im Alltag hilft.

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Teresa.AI war geboren.

Allerdings hieß sie damals noch Karla. An nur einem Vormittag schrieb ich die Idee auf. Die Worte sprudelten nur so aus mir heraus.

In meinem Kopf entstand die Seniorin Karin.
Karin ist einsam, ihre Familie hat wenig Zeit für sie. Dadurch fehlt ihr die emotionale Nähe. Sie wünscht sich Unterhaltung, ihre Familie und Freunde zu sehen oder auch nur mal eine Stimme zu hören. Am liebsten erzählt Karin über ihre eigene Geschichte und gibt ihre Lebensweisheiten weiter. Dabei wiederholt sie sich häufig. Vieles vergisst sie auch schon. Das macht sie manchmal traurig und hilflos.
Ich fragte mich, wie ich Menschen wie Karin helfen könnte.

In dieser Ideenphase bekam das Baby seinen endgültigen Namen: Teresa.

Teresa ist eine Freundin, eine „gute Seele“. Sie hört zu, gibt emotional intelligente Antworten, stellt Fragen und bietet Hilfe an.

Die Vision einer technischen Umsetzung hatte ich auch bald.

Teresa schafft emotionale Nähe durch sprachgesteuerte Chatbots und als Avatar. Als emotional intelligentes System entwickelt sie Empathie für die Senioren. Sie hört den einsamen Menschen zu, und gibt ihnen Antworten. Zusätzlich schafft die digitale Helferin eine Verbindung zur Außenwelt durch die Software-Schnittstelle.

Nach der Lösungsentwicklung führte ich Gespräche mit Experten. Schnell wurde mir klar, dass der Markt jung ist und dass ich als einzelne Person für solch eine große Idee zu klein bin.

Das Kind Teresa gewann viele Freunde.

Meine Mentorin Yvonne Balzer ermutigte mich dazu weiterzumachen und brachte mich mit der Graf Recke Stiftung in Kontakt. Hilfe bekam ich auch von Christoph Pietsch, der mich mit Dr. Tobias Gantner vernetzte. Dieser erklärte mir, dass die Idee schon lange im Gespräch ist aber noch nicht umgesetzt wurde. In den ersten Lebenstagen von Teresa, weihte ich zudem Dr. Sinem Kuz, die Expertin für UX-Experience ist, in die Idee ein. Sie führte mich durch den ersten UX-Prozess. Und ich erzählte Jeanette Bouffier davon, die seit Mai 2020 Mitgründerin ist.

Mein Ziel war es, die Graf Recke Stiftung als Partner zu gewinnen und mit den Bewohnern sowie den Mitarbeitern Interviews durchzuführen um eine Basis für die Entwicklung des ersten Prototyps zu schaffen. Am 24. April 2019 waren Yvonne Balzer und ich dort eingeladen und ich lernte Pfarrer Markus Eisele und das Digitalteam der Graf Recke Stiftung kennen. Am 25. April boten sie mir eine Partnerschaft an, die für uns von unschätzbarem Wert ist.
Und wie das Schicksal so spielt. Als wir das Meeting verließen, begegneten wir vor der Tür Dr. Marc Thom, der ebenfalls zu unserem Unterstützer wurde.

Dann wurde es ernst.

Teresa machte die ersten Gehversuche.

Im Juni 2019 führten wir mit alleinstehenden Bewohnerinnen im Service-Wohnen in Düsseltal Interviews, um die Probleme der Senioren herauszufinden. Sie erzählten uns, dass Senioren häufig keine Tagesstruktur oder keine Motivation haben, dass sie sich häufig einsam fühlen und dass sie oft Termine und ihre Medikamente vergessen.

Basierend auf den Erkenntnissen fand kurz darauf der erste Design Sprint mit Nina Eckertz und Nathaly Nagler statt und wir entwickelten mit Hilfe von Cognigy AI den ersten Prototyp.

In dieser Phase führte ich wieder Gespräche mit Sinem Kuz. Sie motivierte mich nochmals in die nächste Research Phase zu gehen. Wir entwickelten neue Umfragen um ältere Menschen und ihren Bezug zu digitalen Medien besser zu verstehen.

Im September 2019 führten wir Interviews mit vier Ehepaaren und einer alleinstehenden Bewohnerin im Seniorenzentrum „Zum Königshof“ sowie dem Geschäftsbereichsleiter Wohnen & Pflege und dem Leiter der ambulanten Pflegedienste, die sehr berührend und aufschlussreich waren.

„Mal gucken, wie es weitergeht?!” hörten wir als Aussage oft, begleitet von einem tristen Gesichtsausdruck. Andere waren:

„Mit mir ist etwas nicht in Ordnung.“
„Und wenn ich dann anfange vergesslich zu werden.“
„Den Rest meines Lebens will ich aber nicht im Bett verbringen.”

Es gab auch andere Eindrücke. Eine Bewohnerin zeigte uns die Apps auf ihrem Handy. Sie war sehr stolz darauf und hatte Freude daran „Apps, die bunten Dinger” zu benutzen. Darunter waren Wetter Apps, Spiele, Frag Mutti, eine Übersetzer App, die Uhr, Rezepte Apps usw.

Teresa wird auf Herz und Nieren geprüft

Im Oktober 2019 stellten wir unseren Unterstützern Yvonne Balzer, Dr. Marc Thom und Sebastian Hanny die Ergebnisse und das Geschäftsmodell von Teresa.AI vor. In einem dreistündigen Gespräch wurde unser Geschäftsmodell hinterfragt und auf Herz und Nieren geprüft.

Mich lies der Termin mit vielen Fragen zurück.

Wollte ich wirklich diese Herausforderung annehmen?
Den Weg weitergehen und das Unternehmen firmieren?
Ich trat mit diesem Gedanken einen Schritt zurück um zu reflektieren.
Noch war ich mir unsicher.

Dann passierte Spannendes und Teresa bekam wieder Leben eingehaucht.

Im Januar 2020 kam Pfarrer Eisele auf mich zu und fragte mich, ob wir uns vorstellen könnten, eine App mit 360° Aufnahmen für die Jugendeinrichtung der Graf Recke Stiftung zu entwickeln.
Wir sagten zu.

Nun war mir klar: Ich würde gründen und Teresa wirklich aus der Taufe heben.

Es war eine sehr spannende Phase. Während der Corona Pandemie eine UG zu gründen war nicht gerade einfach. Doch innerhalb von zwei Monaten war es geschafft.

Im Frühjahr 2020 sprach ich mit Dr. Gantner, der mich darin ermutigte, die Idee mit der Zielgruppe weiter zu entwickeln. Er bestätigte mir, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

In diesem Schritt beschäftigten mich viele Fragen:

Wer soll das Team von Teresa.AI bilden?
Wie müssen wir uns als Team aufstellen, um das Produkt zu entwickeln und in den Markt einzuführen?
Während langer Spaziergänge diskutierte ich mit Eugenia Gagin die verschiedenen Möglichkeiten.

Wer sollte die Mitgründerin von Teresa.AI sein?

Eines Abends saß ich Zuhause auf meinem Sofa und vor meinem inneren Auge tauchte Jeanette Bouffier auf. Sie hatte als Designerin bereits das Logo und das Design der Präsentation entworfen.

Wir kennen uns seit 2014 – unserer Business Coach Ausbildung – und sind freundschaftlich sowie auf der Arbeitsebene sehr verbunden. Sie war sehr überrascht, sagte aber aus dem Bauch heraus sofort zu. Jeanette hat die Gabe, meine Ideen sofort zu erfassen und meine Gedanken zu visualisieren.

Was uns verbindet, sind die Vision und unsere Tatkraft.

Wir blicken gemeinsam in die Zukunft.

In den kommenden Monaten entwickeln wir die erste Version mit viel Begeisterung, Leidenschaft und Herzblut und heben Teresa gemeinsam auf die nächste Stufe.

Zerrin Börcek, November 2020

„Meine Kinder und Enkel wohnen im Ausland. Teresa hilft uns einfach in Verbindung zu bleiben und meine Tochter muss sich weniger Sorgen um mich machen.“

Unser Ziel:
Digitale Teilhabe für alle Menschen.

Wir werden oft gefragt, warum wir eine Sprachassistentin und mobile App für Senioren entwickeln.

„Es gibt doch schon digitale Produkte für SeniorenSenioren Tablets oder Senioren Handys“. Diesen Satz hören wir dann, genauso wie diesen:

„Ich kenne ganz viele ältere Menschen, die ein Tablet und ein Smartphone problemlos benutzen.“

Leider stimmen beide so nicht.

 Wir haben uns viel mit den Senioren selbst, mit Angehörigen und auch mit Alltagshelfern für ältere Menschen bzw. Seniorenbetreuern unterhalten und kamen zu dem Ergebnis: Digitale Produkte für alte Menschen bedeutet meist nur größere Knöpfe. Die Systeme dahinter sind dieselben wie immer.

Digitale Teilhabe ist älteren Menschen oft nur über Dritte möglich. Sicher gibt es nützliche Apps für Senioren. Aber wer hilft, wenn das Handy streikt, eine kryptische Warnmeldung am Tablet auftaucht oder wenn ein Update fällig ist?

 Designer sind meist jung und berücksichtigen die Herausforderungen älterer Menschen bei der Entwicklung digitaler Produkte und Anwendungen nicht, da sie ihnen oft nicht bewusst sind.

 

Altersgerechtes Design digitaler Technik ist zu einer ethischen Frage geworden.

 

Unsere Gesellschaft wird immer älter, der demographische Wandel zeigt sich weltweit.

Der größte Wunsch vieler Menschen: Zuhause alt werden. Wir wissen, welche Vorteile es hat, im Alter geistig, sozial und körperlich aktiv zu bleiben. Digitale Technologie kann dabei helfen. Daher scheint es paradox, dass ältere Erwachsene besonders anfällig für die negativen Auswirkungen schlecht gestalteter digitaler Geräte und Benutzeroberflächen sein können.

Das Universum der digitalen Technologie bietet eine Fülle von Informationen, Möglichkeiten und Potenzialen. Wir dürfen diesen Reichtum niemandem vorenthalten.

„Teresa.AI hat eine seniorengerechte Bedienoberfläche und bietet den persönlichen Zugang durch die Registrierung. Das finde ich toll.“